Galerie

Bergpanorma am Wolfgangsee

Kaum zu glauben wie schön es auch an kaum sonnigen Tagen beim Wolfgangsee sein kann. Mit einem Tretboot vergeht die Zeit dort wie im Flug. Danach kann man vom Ufer noch diese Bilder machen und sich der Landschaft erfreuen. (Sony Alpha)

Garnisonkirche St. Martin gefiltert

Nach einem kleinem Trip durch die Stadt bin ich heut bei der Garnisonkirche St. Martin gelandet.

Da sie leider nicht von Innern erreichbar war, musste das nicht minder anzusehenden Äußere herhalten.

Dabei kam ich in das Vergnügen einen Filter mal testen zu können. Das Ergebnis ist zwar ganz anderes als erwartet, dennoch aber vorzeigbar, wie ich finde.

Garnisonkirche St. Martin Garnisonkirche St. Martin

 

Auch hier nutzt ich das neu erworbene Tamron AF 17-50mm 2,8
worauf ich immer noch sehr stolz und zufrieden bin 🙂

 

Nebelwolken der Sächsischen Schweiz

Ein spontaner Ausflug führt mich gestern in die Sächsische Schweiz, hoch zur Bastei. Gedachtes Ziel war ein Aussichtspunkt, vom man aus die Bastei-Brücke sehr gut sehen kann.

Ein kleiner Zwischenstopp an der Bastei-Gaststätte überzeugte mich aber so sehr, dass ich doch diesen Standort wählte. Dazu kam, dass der eigentlichen angestrebte Punkt etwas schwerer erreichbar war und sehr große Regenwolken aufzogen. Nach dem auch Unwetter im Radio angekündigt wurde und dicke Nebelbänke aufzogen nutzte ich doch den bereits erreichten, sicheren Standpunkt.

 Bastei

Das schöne an diesem Standpunkt waren sicher die gute Aussicht auf die Elbe und die weit entfernten Berge genauso wie die im Tal vorbeiziehenden Nebelbänke die sich im Lauf der Zeit dort sehr oft vollständig verzogen um eine halbe Minute wieder so stark zu werden, das man keine 50 Meter mehr weit sehen konnte.

Da man das aber auf einem Foto nicht festhalten kann, habe ich mich entschlossen wieder sehr viele Bilder zu fotografieren und diese zu einem Zeitraffer zusammenzufügen.

Hier seht ihr nun das Video.

Ausrüstung:

– Sony DSLR-A550L

– Walimex 8 mm Fisheye

– Slik AMT Stativ

Moritzburg im Sternenlicht

Ein spontaner Ausflug gestern Nacht führte mich nach Moritzburg wo ich mich erneut in der Sternen-Fotografie üben wollte.

Zu Beginn fing ich mit einem Foto direkt an dem berühmten Schloss Moritzburg an welches noch sehr schön angeleuchtet wurde.

Moritzburg

Später sollte es an einen kleine Teich unweit davon gehen um möglichst keine störenden Lichter im Bild zu haben was leider aber nicht ganz klappte. Das hohe Schilf machte dies auch nicht viel einfacher und nachts, im dunkeln durch feuchte Wiesen und Wälder zu stapfen um ein See zu finden ist auch aufregender als gedacht und hat des öfteren nasse Füße und Schreck-Sekunden hervorgerufen!

Moritzburg

Danach sollte es dann noch kurz zu dem Leuchtturm bei Moritzburg gehen. Dieser leuchtet zwar nicht aber gibt trotzdem ein gutes Motiv ab :).

Moritzburg

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Genutztes Zubehör:

Sony A 350

Fish-Eye Objektiv von Walimex sowie Kitobjektiv

Slik AMT Stativ
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Das „Blaue Wunder“ kann man besonders Nachts erleben!

Seit Ende 2011 wird das „Blaue Wunder“ in Dresden besonders beleuchtet.
Da ich dort seit dem noch nicht wieder war und ich eh eine Stelle suchte um neue Szenen für mein Timelapse-Video zu drehen, bin ich letztens da mal hin gefahren.
Diese Bilder sind ein Ausschnitt aus den neuen Videos, natürlich alle aus RAW-Bildern entstanden.

Dieses Bild zeigt das Blaue Wunder wo es noch beleuchtet wurde (zu späterer Stunde wird die Beleuchtung abgeschaltet).Außerdem sieht man hier sehr schön wie kräftig der Mond da noch schien obwohl kleine Wölkchen durch das Bild zogen.

SONY DSC

Auf diesem Bild sieh man das die schöne Beleuchtung bereits aus ist und nur noch die normale Straßenbeleuchtung die Brücke etwas erhellt. Dafür könnt ihr auf diesem Bild zusätzlich noch die Gaststätte sehen die ebenfalls sehr nett angeleuchtet wird.

SONY DSC

Zu etwas späteren Stunde hatte ich dann das Glück, die Sterne noch besonders schön sehen zu können. Für das Timelapse war es dann aber doch nicht das richtige.

SONY DSC

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Was auf diesen Bildern natürlich besonders auffällt ist die große Verzerrung die durch das Fish-Eye Objektiv von Walimex entstanden ist.
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20-Minütiger Schnappschuss in den Himmel

Seit längerem mal wieder die Eltern auf dem Dorf besucht und gleich mal die Gelegenheit bei dem schönem Wetter genutzt um den Sternenhimmel mal anzusehen.

Ich bin dazu relativ spontan und ohne jegliche Vorbereitung mit Stativ und Kamera raus gegangen und habe dieses Foto geschossen.

Relativ mittig seht ihr ein Licht was mir kurz vor Schluss auffiel. Ich schätze es war ein Komet oder ähnliches der gerade am verglühen war. Er bewegte sich recht flott und war zuerst sehr hell aber verlosch in kurzer Zeit.

Vielleicht klappt es morgen Abend ja noch mal ein weiteres Bild zu schießen. 😉

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