Mit der Panasonic FZ1000 zur Dreamhack Leipzig

Gestern war es mal wieder soweit. Deutschlands größte LAN Party gastierte in der Messe Leipzig. Ich nutze die Gelegenheit um meine neue Kamera, die Panasonic DMC-FZ1000 zu testen.

Typisch für eine Messe gibt es an vielen Stellen zu wenig Licht und die Bühnen haben ein paar Meter Abstand zur Tribühne wo man sitzt. Hier benötigt man allso viel Zoom, zeitgleich aber eine möglichst offenen Blende und trotz hohen ISO ein geringes Rauschverhalten. Alle Fotos hier entstanden also mit einem ISO Wert zwischen 1000 bis 1600 bei f4.0 und bis zu 400 mm Brennweite. Das sind schon extreme Situationen. Dennoch hat sich die FZ100 voll bewährt.

Neben diversen Tournieren und und ausgetragenen Meisterschaften die ausschließlich Teilnehmer miterleben dürfen, gibt es auch eine zweite Halle für das Publikum wo diverse Stände mit Spielen, Gamingzubehör und streamenden Influenzern zu finden sind. Hier kann man reichlich Spiele testen, VR ausprobieren oder vor großen Bühnen ESL Touriniere live ansehen und die Favouriten anfeuern. Autogramme von den beliebten Youtubern wie Lara Loft oder den Pietsmiet Jungs kann man auch ergattern.

Ein weiteres Highlight so einer Messe sind die diversen Cosplayer die da angetroffen werden. Auch ein Contest gab es auf der großen Bühne wo man noch das ein oder andere Foto machen könnte.

Falls euch die Fotos gefallen könnt ihr euch gern die Kamera FZ100 hier genauer ansehen.

Dresden Stadtlichter mit neuer Bridge Kamera fotografiert

Hallo zusammen,

ich teste aktuell die Möglichkeiten, welche eine Bridge Kamera im Vergleich zur Spiegelreflex bietet.

Dabei sind schon 2 Bilder entstanden welche ich euch nicht vorenthalten möchte. Dabei habe ich eine sehr gut bewertete FZ1000 verwendet.

Ich denke bisher stellen die Ergebnisse eine gute Alternative zur einer Spiegelreflex dar.

VG Basterus

Der erste Startversuch am frühen morgen – DJI Phantom 3

Es war der erste ersuch, mit schief-ausgerichteter Kamera und etwa 0 Grad außen. Daher kann man jetzt keine super Aufnahmen erwarten, aber für den ersten Eindruck reicht es dann doch.

Sobald das Wetter wieder mitspielt folgt dann auch etwas mehr von der DJI Phantom 3 Drohne.

Model Shooting mit richtiger Ausrüstung

Für das Shooting mit dem Model Sandra nutzte ich neue Technik, welche ich euch kurz vorstellen möchte.

Besonders beim fotografieren von Personen, ist das Licht ein wesentlicher Bestandteil für gelungene Fotos. Zwar fotografierten wir an einem relativ sonnigen Tag gegen 15 Uhr, jedoch kann man nie genug Licht haben, besonders wenn man Stellen beleuchten möchte, wo wenig Sonne hin trifft oder die auf der Schattenseite liegen. Diese Stellen sind oft dann auf den Fotos viel zu dunkel und können das Foto ruinieren.

Nun könnte man einfach den Standard Blitz der Kamera nutzen oder eventuell auch einen leistungsstärkeren Aufsteckblitz wie meinen günstigen Metz MB 36 AF-5. Jedoch reicht dies allein oft nicht aus um schöne Fotos zu machen. Grund dafür ist die Position des Blitzgerätes. Denn dieser ist fest auf der Kamera und wird das Model immer direkt von vorn belichten. Auch andere Objekte im Bild werden so vielleicht ungewünscht angeblitzt oder zu dunkle Stellen im Bild bekommen nichts vom Licht ab.

Car-Shooting

Um dies besser zu machen kann man den Blitz von der Kamera lösen, dies geschieht entweder über ein TTL Blitzkabel oder im idealen Fall über einen Funkauslöser. Dadurch das ein Kabel oft in der Bewegungsfreiheit stört und um Zweifelsfall immer zu kurz ist, habe ich mich für den Funkauslöser entschieden. Dieser besteht aus zwei Komponenten. Das eine ist der Sender den man einfach auf den Blitzschuh der Kamera steckt und das andere ist der Empfänger auf den man den Blitz steckt. Nun kann man den Empfänger noch mit dem darauf befestigten Blitz auf ein Stativ stecken und schon steht dem entfesseltem Blitzen nichts mehr im Weg. Der große Vorteil dabei ist, dass man den blitz perfekt auf das Model ausrichten kann und selber aber flexibel mit der Kamera bleibt. Auch die Schatten im Gesicht kann man nun so besser vermeiden oder passend ausrichten, es entstehen nicht ehr diese typischen Bilder von viel zu hellen Gesichtern und dunkler Umgebung. Bisher schreckten mich der Preis für Funkauslöser ab, jedoch gibt es inzwischen sehr günstige Funkauslöser zu kaufen.

Ich kann euch den PT-04S1 sehr an Herz legen und knapp 20 Euro sind absolut fair und richtig investiert.

Car-Shooting

Es bleibt nun aber dennoch ein Problem beim blitzen mit einem normalen Aufsteckblitz. Schatten sind oft zu hart und scharf und werden besonders bei Models oft als unschön empfunden. Auch die Ausleuchtung ist zu direkt und relativ ungleichmäßig. Um genau dieses Problem zu beheben, habe ich ebenfalls eine sehr günstige Möglichkeit für euch. Falls ein Reflektor nicht ausreicht sondern das Blitzlicht verbessert werden soll empfiehlt sich immer eine Softbox. Diese kommt herkömmlich mit einem eigenen Licht, benötigt jedoch aber eine externe Stromquelle oder sehr teure Generatoren. Da dies für mich aber nicht in Frage kommt, habe ich mich für eine Softbox für Aufsteckblitze entschieden. An diese ca 40×40 cm große Box wird der Aufsteckblitz befestigt und zusammen mit Funkauslöser auf dem Stativ befestigt. Ab da wird die Lichtfläche des Aufsteckblitzes deutlich vergrößert und somit das licht viel weicher und angenehmer. Harte Schatten werden so vermieden und die Ausleuchtung  deutlich indirekter. Auch diese kleine Box liefert großartige Ergebnisse und kostet ebenfalls nur etwa 30-50 Euro, die nicht falsch ausgegeben sind. Sollte die Umgebung doch sehr hell sein, kann es passieren, dass man dann doch irgendwann an die Grenzen der Leistungsfähigkeit des Blitzgerätes kommt. Hier sollte man darauf achten das dieser schon etwas hochwertiger ist. Irgendwann werde ich mir hier dann doch einen teureren kaufen müssen den man zusätzlich in der Leistung auch regeln kann was oft ein großer Vorteil ist.

Bis dahin werde ich mich weiter über den tollen und günstigen Funkauslöser und die Softbox für kleines Geld freuen.

 

 

Neues Objektiv, neue Bilder. Tamron 17-50 2.8

Es ist eine ganze Weile ins Land gegangen. Die Schaffenskriese scheint überwunden und neue Technik ist auch da.

Mein bisher stolzes Tamron AF 90mm 2,8 Di Macro Objektiv habe ich nun verkauft. Obwohl es ein sehr gutes Objektiv ist und mir dies auch etwas in der Seele weh tut, habe ich mich dennoch entschlossen es zu verkaufen. Grund dafür ist schlicht die Tatsache, dass ich zu wenig Interesse an dem Bereich der Macro-Fotografie habe. Ich schau mir sehr gern solche Fotos an, habe aber oft nicht die notwendige Lust, selber solche Fotos zu machen. Daher empfand ich es sinnvoller dies zu verkaufen und mit dem Geld das Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II Objektiv zu kaufen, welches nun mein Kit-Objektiv ablöst und mich in meinem Hauptinteressengebiet unterstützt.

Das Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II Objektiv ist ideal zum fotografieren von Häusern, Landschaften und Leuten und ist Dank der variablen Brennweite und der hohen Lichtausbeute ideal für meine Zwecke. Meine ersten Fotos sind heut relativ spontan, ohne irgendwelche Planung oder Ziele entstanden. Daher passen sie thematisch auch nicht wirklich zusammen. Vorenthalten möchte ich sie dennoch nicht. Wie ihr vielleicht bemerkt habe ich wieder mit HDR-Effekten gespielt. 😉

Nun sei noch anzumerken, dass ich bisher sehr glücklich mit meiner neuen Anschaffung bin und es hier bald wieder mehr Fotos zu sehen gibt.

 

TUT! Camera RAW vs. JPG – Was den Unterschied macht!

Heute möchte ich mal kurz zeigen was den Unterschied macht  zwischen Camera RAW und JPG Format.

 

Sicherlich kennen alle das JPG Format in dem so ziemlich jede Kamera fotografiert.

Viele Kamera bieten aber auch an die Fotos im Camera „raw“ zu fotografieren.

 

Der erste Unterschied dem sicherlich jedem als erstes auffällt ist das die RAW-Formate oft im Windows nicht ohne weiteres angezeigt werden können und das die Dateien im Verhältnis zu JPG(bei mir 8MB) recht groß werden (bei mir 15MB).

 

Aber warum sollte man trotzdem im RAW-Format fotografieren?

[box type=“info“] Bei Aufnahmen im JPG-Format ermittelt die Kamera die für sie denkbare beste Einstellung und speichert diese komprimiert so ab. Das muss aber nicht immer das sein, was wirklich am besten ist![/box]

 

Dazu zeig ich euch mal hier an einem Beispiel wie ein Foto aussehen kann wenn es direkt aus der Kamera kommt bei schwierigen Lichtverhältnissen und extremen Bedingungen.

Wir sehen hier ein Bild mit wenig Kontrasten, zu wenig Licht, die Sternen kommen nciht zur Geltung und es wirkt allgemein „flau“.

 

[singlepic id=796 w=320 h=240 float=center]

 

Was hier auffällt ist das weder die Belichtung sonderlich schön ist noch der Weißabgleich stimmt. Das Bild wirkt allgemein unschön.

Jeder der solche Bilder kennt weiß das es bei einem JPG nahezu unmöglich ist aus diesem Bild noch etwas zu machen. Man kann es eigentlich nur löschen.

 

[box type=“info“] Im Camera-RAW-Format werden hingegen keine festen Einstellungen sondern alle vorhandenen Farbinformationen gespeichert und diese in maximaler Qualität ohne Verlust gespeichert. 

Das erhöht den Bearbeitungs-Spielraum am PC um ein vielfaches.[/box]

 

Mit Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop, Lightroom oder anderen kann man die Fotos auch nachträglich noch wesentlich verändern ohne das die Qualität leidet.

Im ersten Beispiel seht ihr schon eine deutliche Veränderung. In dem Fall habe ich den Kontrast wesentlich erhöht, Farben entfernt und sonst noch kleine Veränderungen vorgenommen.

[singlepic id=797 w=320 h=240 float=center]

 

Richtig interessant wird es aber erst jetzt, denn dank der großen Farb- und Lichtinformationen ist nun auch das folgendes möglich. Spätestens hier würde ein JPG nur noch unbrauchbare Bilder liefern. Dieses Bild ist jetzt auch schon gut brauchbar und kann verwendet werden.

[singlepic id=799 w=320 h=240 float=center]

 

Nun geht es zu den gestalterischen Optionen.
Wenn man noch etwas experimentiert und sich weiter in die Optionen und Gestaltungsmöglichkeiten vorwagt können auch Bilder wie das folgeedn entstehen. Hier habe ich speziell die Farbe von dem Himmel sowie die Lichter stark angepasst und die Wiese abgedunkelt.

Was man im Detail aus dem Bild macht, hängt nur vom eigenen Geschmack und den Fähigkeiten mit dem Bildbearbeitungsprogramm ab. Die Möglichkeiten beim RAW-Format lassen auf jeden Fall vieles zu wo ein JPG nur noch „Pixel-Salat“ erzeugt.

[singlepic id=798 w=320 h=240 float=center]

 

Für alle die sich weiter in die Fotografie wagen und auch gern viel Zeit investieren habe ich noch dieses Bild. Ich habe es vor kurzem hier im Blog bereits vorgestellt.

Es besteht nicht nur aus einem Foto sondern aus 67 einzelnen Fotos die alle gleich bearbeitet wurden und in Adobe Photoshop „übereinander“ gelegt wurden. So erzeugt man dann diesen schönen Kreis-Effekt der Sterne womit sie auch gleich viel mehr zur Geltung kommen.

[singlepic id=800 w=320 h=240 float=center]

 

Ich kann also nur jedem empfehlen Fotos künftig nur noch im RAW-Format aufzunehmen. Inzwischen kann das fast jede Kamera! Und die SD Speicherkarte mit 16GB in der schnellen Class 10 Variante kosten auch kaum noch etwas so das auch der Mehrbedarf nicht der Rede wert ist.

Einfach mal im Menü rumstöbern und danach suchen. Oft ist es direkt bei den Qualitätseinstellungen der Fotos zu finden.

 

Ich hoffe ich konnte euch mit der Entscheidung zwischen JPG und RAW etwas weiter helfen.

 

Viele Grüße
Basterus

 

[stextbox type=“info“]

Dieses Foto ist entstanden mit:

– Sony DSLR-A550

Walimex 8 mm Fisheye

Slik AMT Stativ

[/stextbox]

Neue Technik, neue Möglichkeiten! – Sony Alpha 550

Meine letzte Kamera hat mich speziell Nachts in letzter Zeit leider nicht mehr so überzeugt!
Dies nahm ich als Grund sie zu verkaufen!

Es hat nun zwar ein paar Tage gedauert aber nun habe ich meine neue Wunsch-Kamera doch noch zu einem guten Preis kaufen können.

 

Es sollte die Sony DSLR-A550L + SAL-18-55mm werden!

In allen Tests in der Preisklasse (und von Sony) überzeugte sie mich am meisten!
Ein sehr gutes Rauschverhalten und ISO-Werte von bis zu 12800 werden mir besonders Nachts sehr viel weiter helfen!

 

Ein besonderes Feature dieser Kamera ist auch der „manuelle Focus Check“. So kann man besonders unter schwierigen Bedingungen wo der Autofokus nicht mehr mitspielt auf eine sehr kleinen Ausschnitt ran zoomen und diesen manuell scharfstellen.
Das mag verwirrend klingen aber besonders Nachts, wenn man Sterne scharf abbilden möchte und der Autofokus das wegen dem Lichtmangel dies nicht mehr schafft, ist das Gold wert!

 

Natürlich bietet die Kamera auch ein tollen Liveview an so dass man nicht immer durch den Sucher sehen muss, hat diverse Einstellmöglichkeiten und Programme usw.

 

Eine wesentlich höhere Serienbild-Geschwindigkeit ist ein weiterer Vorteil der besondern für die Model-Shootings interessant sein wird.

Was mich besonders freut ist, das diese Kamera endlich auch wieder SD-Karten und MS-Pro Sticks unterstützt. Zum Beispiel die Transcend Extreme-Speed SDHC gibt es schon ziemlich günstig zu kaufen und ist super schnell.

 

Meine bisherigen Transcend Extreme CF-Karte sind dagegen doch sehr träge und vor allem sehr teuer. Aber man muss ja nehmen was die Kamera unterstützt.

 

Was bei der Sony 550 auch noch besonders ist und demnächst auch weiter getestet wird ist die besondere HDR Funktion sowie die Dynamic Range Optionen. Beides dient in unterschiedlicher Art und Weise dazu die Bilder mit mehr Farben zu füllen und das Farbspektrum weiter auszureizen.

HDR Bilder kennt ihr sicherlich alle. Die Kamera nimmt dazu sehr schnell hintereinander 2 Bilder mit unterschiedlichen Belichtungen auf und rechnet diese bereits selbstständig zu einem Bild zusammen.

 

Ich bin gespannt welche Funktionen ich noch so entdecken werde und was für Fotos die Kamera mit beschert. 🙂

 

UPDATE 23.03.:  Ich habe heut für ein paar kleine Fotos das Kit-Objektiv genutzt und war begeistert das es sogar recht passable Macro-Fähigkeiten besitzt.

Bei 55mm Brennweite hat es gerade mal gut 15 cm Mindestabstand was sehr kleine Objekte schön groß werden lässt und die Schärfe ist dabei auch recht gut. Es kann sicher nicht mit dem ein oder anderen 500Euro-Macro-Objektiv mithalten aber dafür das es ein „Allrounder“ ist, der „dabei war“, leistet es erstaunlich viel!

 

Viele Grüße .. der neue stolze Besitzer einer Sony alpha 550.

 

Neues im Zubehör – Metz 36 AF-5 S

Kennt ihr das? …Man geht los um Geschenke für jemanden zu kaufen und kommt mit einer Tüte voll mit „Geschenke“ für sich selber zurück.

Gestern war wieder so ein Tag :).

Ich hatte es zwar auch schon fest eingeplant aber gestern habe ich zugeschlagen:

Ein Metz MB 36 AF-5 Sony Blitzgerät für meine Sony.

Es ist zwar ein echter Einsteiger aber er soll sehr solide sein und seine Arbeit zuverlässig und gut machen und ist daher auch sehr günstig.

Ein paar Testschüsse konnte ich gesten noch machen aber die ersten echten Fotos werden noch ein Moment dauern. Bei -14 Grad schick ich meine Kamera nicht raus ;).

Viele Grüße
Basterus

 

Update: Ich habe das gute Stück nun schon eine Weile und bin immer noch sehr zu frieden!

Die Bedienung ist genauso simpel wie genial, er ist robust und macht seine Arbeit.

Für jeder, der nur Gelegentlich mal etwas mehr Blitz-Power, als eh auf der Kamera vorhanden ist haben möchte, reicht dieses Blitzgerät völlig aus.

 

[two_third][box type=“info“] Zubehör:

Metz MB 36 AF-5 Sony Blitzgerät
[/box][/two_third]

 

Blasen im Winter

Ja diesmal dreht sich alles um Blasen.

Da draußen immer noch der Schneesturm tobt und ich wenig Lust habe mit der Kamera durch die Gegend zu schlittern habe ich überlegt was Indoor so möglich ist.

Eigentlich wollte ich Wassertropfen fotografieren die in Wasser fallen.
Klingt nicht spannend aber kann durchaus sehr gute Resultate liefern. Allerdings wird das oft dann sehr aufwendig.

Also hab ich stattdessen etwas mit Seifenwasser experimentiert.
Irgendwie hatte ich aber noch nicht die richtige Mischung.

Ein Foto ist trotzdem etwas geworden was ich dann noch etwas nach bearbeitet habe.

Wie immer empfehle ich das Foto anzuklicken um es in ganzer Größe zu sehen, damit es richtig wirken kann.

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