Dresdens blaue Stunde

Wie immer habe ich diese Bilder mit der Panasonic FZ1000 aufgenommen. Diesmal mit einem ND-Filter von Dolder um den Effekt zu erzielen.

Model Shooting mit richtiger Ausrüstung

Für das Shooting mit dem Model Sandra nutzte ich neue Technik, welche ich euch kurz vorstellen möchte.

Besonders beim fotografieren von Personen, ist das Licht ein wesentlicher Bestandteil für gelungene Fotos. Zwar fotografierten wir an einem relativ sonnigen Tag gegen 15 Uhr, jedoch kann man nie genug Licht haben, besonders wenn man Stellen beleuchten möchte, wo wenig Sonne hin trifft oder die auf der Schattenseite liegen. Diese Stellen sind oft dann auf den Fotos viel zu dunkel und können das Foto ruinieren.

Nun könnte man einfach den Standard Blitz der Kamera nutzen oder eventuell auch einen leistungsstärkeren Aufsteckblitz wie meinen günstigen Metz MB 36 AF-5. Jedoch reicht dies allein oft nicht aus um schöne Fotos zu machen. Grund dafür ist die Position des Blitzgerätes. Denn dieser ist fest auf der Kamera und wird das Model immer direkt von vorn belichten. Auch andere Objekte im Bild werden so vielleicht ungewünscht angeblitzt oder zu dunkle Stellen im Bild bekommen nichts vom Licht ab.

Car-Shooting

Um dies besser zu machen kann man den Blitz von der Kamera lösen, dies geschieht entweder über ein TTL Blitzkabel oder im idealen Fall über einen Funkauslöser. Dadurch das ein Kabel oft in der Bewegungsfreiheit stört und um Zweifelsfall immer zu kurz ist, habe ich mich für den Funkauslöser entschieden. Dieser besteht aus zwei Komponenten. Das eine ist der Sender den man einfach auf den Blitzschuh der Kamera steckt und das andere ist der Empfänger auf den man den Blitz steckt. Nun kann man den Empfänger noch mit dem darauf befestigten Blitz auf ein Stativ stecken und schon steht dem entfesseltem Blitzen nichts mehr im Weg. Der große Vorteil dabei ist, dass man den blitz perfekt auf das Model ausrichten kann und selber aber flexibel mit der Kamera bleibt. Auch die Schatten im Gesicht kann man nun so besser vermeiden oder passend ausrichten, es entstehen nicht ehr diese typischen Bilder von viel zu hellen Gesichtern und dunkler Umgebung. Bisher schreckten mich der Preis für Funkauslöser ab, jedoch gibt es inzwischen sehr günstige Funkauslöser zu kaufen.

Ich kann euch den PT-04S1 sehr an Herz legen und knapp 20 Euro sind absolut fair und richtig investiert.

Car-Shooting

Es bleibt nun aber dennoch ein Problem beim blitzen mit einem normalen Aufsteckblitz. Schatten sind oft zu hart und scharf und werden besonders bei Models oft als unschön empfunden. Auch die Ausleuchtung ist zu direkt und relativ ungleichmäßig. Um genau dieses Problem zu beheben, habe ich ebenfalls eine sehr günstige Möglichkeit für euch. Falls ein Reflektor nicht ausreicht sondern das Blitzlicht verbessert werden soll empfiehlt sich immer eine Softbox. Diese kommt herkömmlich mit einem eigenen Licht, benötigt jedoch aber eine externe Stromquelle oder sehr teure Generatoren. Da dies für mich aber nicht in Frage kommt, habe ich mich für eine Softbox für Aufsteckblitze entschieden. An diese ca 40×40 cm große Box wird der Aufsteckblitz befestigt und zusammen mit Funkauslöser auf dem Stativ befestigt. Ab da wird die Lichtfläche des Aufsteckblitzes deutlich vergrößert und somit das licht viel weicher und angenehmer. Harte Schatten werden so vermieden und die Ausleuchtung  deutlich indirekter. Auch diese kleine Box liefert großartige Ergebnisse und kostet ebenfalls nur etwa 30-50 Euro, die nicht falsch ausgegeben sind. Sollte die Umgebung doch sehr hell sein, kann es passieren, dass man dann doch irgendwann an die Grenzen der Leistungsfähigkeit des Blitzgerätes kommt. Hier sollte man darauf achten das dieser schon etwas hochwertiger ist. Irgendwann werde ich mir hier dann doch einen teureren kaufen müssen den man zusätzlich in der Leistung auch regeln kann was oft ein großer Vorteil ist.

Bis dahin werde ich mich weiter über den tollen und günstigen Funkauslöser und die Softbox für kleines Geld freuen.

 

 

Car-Shooting mit Sandra Teil 2

Wie versprochen folgt hier nun Teil zwei des Shootings vom Sonntag.

Hier jetzt ein anderes Outfit aber bei selber Location in Moritzburg.

 

Auch diese Fotos entstanden vorrangig mit dem Tamron 17-50 2.8 sowie meiner Sony Alpha 550.

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Car-Shooting mit Sandra

Gestern nachmittag war es endlich mal wieder so weit. Ich habe Zeit und Lust gefunden mich mit einem Model für ein Car-Shooting zu treffen.

Grund für die recht spontane Aktion war nicht das Model selbst, sondern ein Freund der mich gebeten hatte Fotos von seinem Auto zu machen.

Also gesagt, getan. Die erste Serie der entstandenen Fotos seht ihr nun hier. Im ausgefallenen Outfit präsentierte sich die hübsche Sandra und rekelte sich rund um das nicht weniger interessante Auto. Nur putzen hätte man das Auto dann doch noch etwas, da auf den Fotos oft Schmutz zu sehen ist, der vor Ort kaum sichtbar war.

Das Ergebnis des Shootings im ersten Teil seht ihr nun hier:

 

Erstellt wurden die Fotos alle mit meiner Sony Alpha 550.  Als Objektiv kam im wesentlichen das Tamron 17-50 2.8 zum Einsatz.

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Frühlingsausflug Part 2 – Festung, Flüsse und Ruinen

Der gestrige Ausflug sollte uns auch vorbei an einer bekannten Festung sowie einer sehenswerten Kirche führen. Aber auch eine alte Ruine ist auf den ersten 2 Bildern zu erkennen.

Der Kleine Fluss schlängelt sich auf den Weg dort hin und rundet das Bild etwas ab. Ich hoffe euch gefallen auch diese Eindrücke aus der Sächsischen Schweiz, auch wenn die Orte nicht ganz so bekannt sind.

Basterus.de Fotografie Basterus.de Fotografie

 

Die Festung Wesenstein ist dann sicher schon bekannter, auch wenn hier im Hintergrund nur etwas schwer zu sehen. Die Festung selbst wurde jedoch schon oft genug abgelichtet, so dass ich hier versucht habe, sie etwas anders dar zu stellen. Von diesen drei Bildern gefällt man das auch am Besten ;).

Basterus.de Fotografie

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Yenidze im Sternenkreis

Die Yenidze in Dresden kennt wohl jeder.  Aber so wie ich sie hier fotografiert habe sieht man sie sicher nicht alle Tage.

Die Aufnahme entstand letzte Nacht und besteht aus über 200 zusammengesetzte Fotos die somit den Sternenkreis zeigen. Auf jedem einzelen Bild waren die Sterne noch als Punkt zu erkennen, zusammengesetzt sieht man nun den Kreisausschnitt.

Ich hoffe euch gefällt das Bild 🙂

Yenize Dresden

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Genutztes Zubehör:

– Sony DSLR-A550L 

Slik AMT Stativ
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Wenn der Blitz nicht von der Kamera kommt – Gewitterfotografie

Wenn es Draußen anfängt zu stürmen, es in der Ferne blitzt und donnert, zieht in ein Gewitter auf.

Die meisten Leute sehen dann zu, dass sie möglichst weit weg davon kommen oder zumindest sich ins Haus in Sicherheit bringen.

Gestern Nacht war es wieder soweit – in Dresden zog ein Gewitter auf.

 

Was wird geraten wenn es anfängt zu Gewittern?  eigentlich soll man hohe Berge meiden, schon gar nicht irgendwelche Metallrohre in der Hand halten und nun nicht gerade versuchen ins Zentrum des Sturms zu kommen.

 

Der Fotograf sieht das aber etwas anders. 

So wie ich den ersten Blitz sah, bin ich raus ins Auto und los gefahren um möglichst nah zum Gewitter zu kommen.

 

Da man bekanntlich auf einem Berg die beste Aussicht hat, war das Ziel auch klar. Natürlich sollte Nachts ein Stativ nicht fehlen aber da ich dann doch nicht ganz so Lebensmüde bin und tendenziell eher gern trocken heim komme war klar, dass ich doch besser im Auto sitzen bleibe und aus der offenen Seitenscheibe heraus fotografiere.

 

Das erste Ziel war die Südhöhe in Dresden, da sie von mir aus schnell erreichbar war und eine gute Übersicht von Dresden liefert.

Leider war dort aber schnell klar, dass das Gewitter ziemlich breit verteilt auf der anderen Seite von Dresden war. Also schnell mit dem Auto quer durch die Stadt.

Das Ziel war die Anhöhe wo sich auch der Dresdner Fernsehturm befindet.

 

Nun wurde es schwierig, da an dieser Stelle das Gewitter schon etwas weitergezogen war und sich auch etwas aufteilte. Einzelne Blitze waren über der Stadt auszumachen aber der Großteil der Gewitterfront war schon etwas nördlich weiter gezogen, wo von mir aus leider nur noch Wald und noch höhere Berge zu sehen waren. Der Standpunkt war zu dieser Zeit somit leider nur semi-optimal.

 

Aber 2 Bilder zeig ich euch trotzdem – das erste ist eine normale Aufnahme vom Abend während das zweite ein relativ stark bearbeitets HDRi Bild ist. Dieses scheidet sicher die Geister, denn nicht jeder mag solche Bilder – ab und zu find ich sie aber recht interessant.

 

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Genutztes Zubehör:

– Sony DSLR-A550L 

Slik AMT Stativ
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Kleine Tiere ganz groß – Makrofotografie

Ihr kennt sicher meine diversen Bilder von den Eichhörnchen und Vögel aus dem Großen Garten in Dresden.

Doch da gibt es noch viel mehr Tiere die leider aber nur wenig auffallen da sie so klein sind.

 

Genau diese Tiere kann man mit Hilfe der Makrofotografie näher entdecken und ablichten.

Grad das was man sonst nur sehr schwer sehen kann wird damit ganz groß.

 

So kann man die winzigen Tiere in einer Art und Weise sehen wie es sonst nicht möglich wäre.

 

Nötig dafür ist ein spezielles Objektiv welches ein sehr kleinen Mindestabstand und ein guten Abbildungsmaßstab bietet sowie den nötigen Schärfebereich für genau solche Situationen.

 

Mein Soligor 70-210 f2.8-4 bietet eine gute Brennweite dafür und bringt eine Makrofunktion mit sich welche es erlaubt nah genug an das Motiv zu gelangen.

 

Es ist kein reines Makroobjektiv sondern bietet diese Funktion nur zusätzlich. Ein „echtes“ AMkroobjektiv würde noch einiges mehr an Schärfe in dieser Situation liefern aber leider fehlt mir so eins noch im Equipment.

 

Genug gesagt. Hier seht ihr nun ein Marienkäfer, 2 verschiedene Libellen, eine Biene sowie ein sehr kleinen Falter:

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Genutztes Zubehör:

– Sony DSLR-A550L 
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TUT! Camera RAW vs. JPG – Was den Unterschied macht!

Heute möchte ich mal kurz zeigen was den Unterschied macht  zwischen Camera RAW und JPG Format.

 

Sicherlich kennen alle das JPG Format in dem so ziemlich jede Kamera fotografiert.

Viele Kamera bieten aber auch an die Fotos im Camera „raw“ zu fotografieren.

 

Der erste Unterschied dem sicherlich jedem als erstes auffällt ist das die RAW-Formate oft im Windows nicht ohne weiteres angezeigt werden können und das die Dateien im Verhältnis zu JPG(bei mir 8MB) recht groß werden (bei mir 15MB).

 

Aber warum sollte man trotzdem im RAW-Format fotografieren?

[box type=“info“] Bei Aufnahmen im JPG-Format ermittelt die Kamera die für sie denkbare beste Einstellung und speichert diese komprimiert so ab. Das muss aber nicht immer das sein, was wirklich am besten ist![/box]

 

Dazu zeig ich euch mal hier an einem Beispiel wie ein Foto aussehen kann wenn es direkt aus der Kamera kommt bei schwierigen Lichtverhältnissen und extremen Bedingungen.

Wir sehen hier ein Bild mit wenig Kontrasten, zu wenig Licht, die Sternen kommen nciht zur Geltung und es wirkt allgemein „flau“.

 

[singlepic id=796 w=320 h=240 float=center]

 

Was hier auffällt ist das weder die Belichtung sonderlich schön ist noch der Weißabgleich stimmt. Das Bild wirkt allgemein unschön.

Jeder der solche Bilder kennt weiß das es bei einem JPG nahezu unmöglich ist aus diesem Bild noch etwas zu machen. Man kann es eigentlich nur löschen.

 

[box type=“info“] Im Camera-RAW-Format werden hingegen keine festen Einstellungen sondern alle vorhandenen Farbinformationen gespeichert und diese in maximaler Qualität ohne Verlust gespeichert. 

Das erhöht den Bearbeitungs-Spielraum am PC um ein vielfaches.[/box]

 

Mit Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop, Lightroom oder anderen kann man die Fotos auch nachträglich noch wesentlich verändern ohne das die Qualität leidet.

Im ersten Beispiel seht ihr schon eine deutliche Veränderung. In dem Fall habe ich den Kontrast wesentlich erhöht, Farben entfernt und sonst noch kleine Veränderungen vorgenommen.

[singlepic id=797 w=320 h=240 float=center]

 

Richtig interessant wird es aber erst jetzt, denn dank der großen Farb- und Lichtinformationen ist nun auch das folgendes möglich. Spätestens hier würde ein JPG nur noch unbrauchbare Bilder liefern. Dieses Bild ist jetzt auch schon gut brauchbar und kann verwendet werden.

[singlepic id=799 w=320 h=240 float=center]

 

Nun geht es zu den gestalterischen Optionen.
Wenn man noch etwas experimentiert und sich weiter in die Optionen und Gestaltungsmöglichkeiten vorwagt können auch Bilder wie das folgeedn entstehen. Hier habe ich speziell die Farbe von dem Himmel sowie die Lichter stark angepasst und die Wiese abgedunkelt.

Was man im Detail aus dem Bild macht, hängt nur vom eigenen Geschmack und den Fähigkeiten mit dem Bildbearbeitungsprogramm ab. Die Möglichkeiten beim RAW-Format lassen auf jeden Fall vieles zu wo ein JPG nur noch „Pixel-Salat“ erzeugt.

[singlepic id=798 w=320 h=240 float=center]

 

Für alle die sich weiter in die Fotografie wagen und auch gern viel Zeit investieren habe ich noch dieses Bild. Ich habe es vor kurzem hier im Blog bereits vorgestellt.

Es besteht nicht nur aus einem Foto sondern aus 67 einzelnen Fotos die alle gleich bearbeitet wurden und in Adobe Photoshop „übereinander“ gelegt wurden. So erzeugt man dann diesen schönen Kreis-Effekt der Sterne womit sie auch gleich viel mehr zur Geltung kommen.

[singlepic id=800 w=320 h=240 float=center]

 

Ich kann also nur jedem empfehlen Fotos künftig nur noch im RAW-Format aufzunehmen. Inzwischen kann das fast jede Kamera! Und die SD Speicherkarte mit 16GB in der schnellen Class 10 Variante kosten auch kaum noch etwas so das auch der Mehrbedarf nicht der Rede wert ist.

Einfach mal im Menü rumstöbern und danach suchen. Oft ist es direkt bei den Qualitätseinstellungen der Fotos zu finden.

 

Ich hoffe ich konnte euch mit der Entscheidung zwischen JPG und RAW etwas weiter helfen.

 

Viele Grüße
Basterus

 

[stextbox type=“info“]

Dieses Foto ist entstanden mit:

– Sony DSLR-A550

Walimex 8 mm Fisheye

Slik AMT Stativ

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Frühling 2012 in Dresden – Großer Garten

Endlich ist Frühling!

Ok nicht erst seit heute aber da ich meine Kamera ausgewechselt habe (Artikel folgt) bin ich erst seit heute wieder in der Lage zum fotografieren. 🙂

 

Also für mich war das heut eher ein kleiner Testlauf der neuen Kamera und da ich eh seit langem mal wieder etwas Grünzeug und Getier fotografieren wollte habe ich jetzt das Schöne mit dem Nützlichen verbunden. 🙂

 

Herausgekommen sind ein paar Bilder vom Großen Garten in Dresden mit ein paar Blumen sowie einem Schmetterling und 2 Eichhörnchen.

Die Fotos seht ihr nun hier:

UPDATE 24.03.:  Ich war heut noch mal unterwegs und hab hier weitere 3 Bilder hinzugefügt 🙂

 

[box type=“info“]

Genutztes Zubehör:

Sony DSLR-A550L + SAL-1855

– Soligor 70-210mm (Tele-Zoom-Objektiv) f2,8-4

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Neues im Zubehör – Metz 36 AF-5 S

Kennt ihr das? …Man geht los um Geschenke für jemanden zu kaufen und kommt mit einer Tüte voll mit „Geschenke“ für sich selber zurück.

Gestern war wieder so ein Tag :).

Ich hatte es zwar auch schon fest eingeplant aber gestern habe ich zugeschlagen:

Ein Metz MB 36 AF-5 Sony Blitzgerät für meine Sony.

Es ist zwar ein echter Einsteiger aber er soll sehr solide sein und seine Arbeit zuverlässig und gut machen und ist daher auch sehr günstig.

Ein paar Testschüsse konnte ich gesten noch machen aber die ersten echten Fotos werden noch ein Moment dauern. Bei -14 Grad schick ich meine Kamera nicht raus ;).

Viele Grüße
Basterus

 

Update: Ich habe das gute Stück nun schon eine Weile und bin immer noch sehr zu frieden!

Die Bedienung ist genauso simpel wie genial, er ist robust und macht seine Arbeit.

Für jeder, der nur Gelegentlich mal etwas mehr Blitz-Power, als eh auf der Kamera vorhanden ist haben möchte, reicht dieses Blitzgerät völlig aus.

 

[two_third][box type=“info“] Zubehör:

Metz MB 36 AF-5 Sony Blitzgerät
[/box][/two_third]

 

Model Mandee

Geplant war heute eine kleine Fotosession in der schönen Altstadt.
Aber wie so oft spielte das Wetter nicht mit.

Dank der Aufgeschlossenheit und Experimentierfreudigkeit von Mandee konnte das ganze an anderem Ort doch noch statt finden.
Vielen Dank dafür und für das angenehme und spaßige Shooting.

Die Ergebnisse könnt ihr euch hier ansehen:

Model Nicky

Da sich nun das erste Girl getraut hat, habe ich mich beeilt und möchte euch nun bereits hier die ersten Fotos zeigen.

Das Wetter spielte heute zwar soweit mit das es nicht regnete, aber die gefühlten -10 Grad Celsius machten das Shooting alles andere als leicht.
Dennoch gab es ein paar schöne Fotos am Bahnhof Mitte und später noch am Kongresszentrum wo wir es dann aber doch wegen Wind und Kälte abbrochen.

Ich hoffe das nun noch mehr Frauen Interesse zeigen, die ersten Anfragen gab es ja bereits. 🙂

Viele Grüße

Basterus

Model – Stefan

Nun ist es soweit, ich kann euch den ersten mutigen Kandidaten vorstellen der sich als Model für mein Shooting bereitgestellt hat.

Hier zu sehen ist Stefan, mit dem ich zusammen versucht habe aus einem verregneten Tag das beste zu machen, um trotzdem gute Fotos präsentieren zu können.

 

Ich denke für das erste mal bei den schwierigen Bedingungen ist es doch vorzeigbar.

Vielen Dank dafür auch an Stefan.

Neues Jahr, neue Vorhaben, neues Design

Das Jahr 2012 ist gestartet und da dies laut dem Maja-Kalender ja angeblich auch das letzte sein wird sollten wir dies noch nutzen. (ein gesundes neues Jahr noch allen)

Auch wenn ich persönlich nicht dem Kalender von einer singende Biene glaube würde habe ich mich trotzdem entschieden hier mal wieder frischen Wind rein zu bringen. 😉

 

Das bisherige schwarze Design war mir auf Dauer dann doch zu schlicht und zu dunkel.

Ich hoffe ich habe etwas euren Geschmack getroffen.

 

Natürlich habe ich mir auch viel vorgenommen.

Da in letztens leider wenig Zeit für Fotos blieb soll auch da in kürze wieder mehr folgen.

Was genau wird sich dann noch zeigen ;).

 

Bis dahin.. Basterus

 

p.s. kleiner Fehler können noch vorhanden sein, diese werden aber noch behoben(z.B. das Logo)