Model Maxi traut sich im Großen Garten

Seid gegrüßt.

Nach dem es in letzter Zeit hier etwas ruhiger geworden ist hat sich Maxi getraut zu einem Fotoshootings in den Großen Garten in Dresden zu kommen.

Das Wetter war perfekt, Maxi aufgeschlossen und motiviert und die Ergebnisse könnt ihr nun hier sehen. Auch wenn sie betont das vorher noch nie gemacht zu haben, ist das Ergebnis beachtlich.

Also zögere auch du nicht und trau dich mal. Natürlich weiterhin kostenlos, Just for Fun.

Fotografiert habe ich mit der Sony DSLR-A550 und dem Tamron AF 17-50mm 2,8.

Die Bäche und Seen der Dresdner Heide

Heut ist Tag 2 des neuen Objektivs was ich kürzlich gekauft habe. Da ich aber nicht immer nur die Stadt selbst ablichten wollte bin ich heute in die Dresdner Heide gefahren um Natur hautnah zu erleben. Ok das erste was die Haut erleben durfte war eine Invasion von Müssen, aber damit muss man im Wald an Gewässern rechnen ;).

Unter anderem habe ich einen kleinen Wasserfall, diverse Brücken und Seen aufgesucht die ich zufällig gefunden habe. Da ich aber wegen ganz anderen Sachen dort war, die ich beim ersten mal verfehlt habe, werde ich wohl nochmals in die Richtung fahren.

Bis dahin könnt ihr die heute entstanden Bilder bewundern und dürft diese gern auch teilen.

Hochwasser in Dresden steigt weiter

Das Hochwasser steigt weiter und soll noch auch bis über 9 Meter ansteigen. Dann würden wir doch nah an die Höstmarke von Dresden 2002 stoßen.

Während die Weißeritz in Dresden noch kontrolliert fließt und nirgends über tritt sieht es anderer Orts leider schon schlimmer aus.

Auch wenn die Flutrinne oder das Messegelände das aktuell noch sehr gut verkraften können und auch sonst an der Elbe südlich entlang in Dresden bisher alles ruhig aussieht, sollte man vorsichtig sein. Aktuell bewegt sich die Elbe sowie die Weißeritz auf einem maximal verträglichen Niveau, steigt sie jedoch wie erwartend weiter an, kann es schlimmere Folgen haben, die uns an 2002 erinnern werden lassen.

Hoffen wir also weiterhin das beste und helfen wo wir können.

 

Weißeritz kurz vor der Elb-Einmündung:

Weißeritz an der Tharandter Straße:

Die Felder um Dresden

Wenn man sich die folgenden Bilder ansieht, glaubt man kaum, dass sie in unmittelbarer Nähe zu Dresde entstanden sind. Nur wenige Kilometer trennen viele Felder und Wiesen von Dresden. Nicht nur die Stadt selber ist sehr grün, auch ringsherum ist eine wunderbare Landschaft zu sehen.

Basterus.de Fotografie Basterus.de Fotografie

Auch wenn man etwas weiter süd-östlich fährt, gibt es viele Felder und Wiesen, aber hier auch noch Berge. Die Sächsische Schweiz mit ihren einzigartigen Felsformationen und vieles mehr. Hier seht ihr den Lilienstein, einen der bekanntesten, merkwürdig aussehenden Felsbergen dieser Gegend.

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Frühlingsausflug Part 2 – Festung, Flüsse und Ruinen

Der gestrige Ausflug sollte uns auch vorbei an einer bekannten Festung sowie einer sehenswerten Kirche führen. Aber auch eine alte Ruine ist auf den ersten 2 Bildern zu erkennen.

Der Kleine Fluss schlängelt sich auf den Weg dort hin und rundet das Bild etwas ab. Ich hoffe euch gefallen auch diese Eindrücke aus der Sächsischen Schweiz, auch wenn die Orte nicht ganz so bekannt sind.

Basterus.de Fotografie Basterus.de Fotografie

 

Die Festung Wesenstein ist dann sicher schon bekannter, auch wenn hier im Hintergrund nur etwas schwer zu sehen. Die Festung selbst wurde jedoch schon oft genug abgelichtet, so dass ich hier versucht habe, sie etwas anders dar zu stellen. Von diesen drei Bildern gefällt man das auch am Besten ;).

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Kleiner Frühlingsausflug durch die Sächsische Schweiz

Der Winter war hart und langweilig, so saß es hier in letzter Zeit leider auch bei mir im Fotoblog aus. Das soll sich nun aber wieder ändern, denn das Wetter lässt wieder mehr Spielraum für gute Fotos.

Und heute möchte ich auch gleich damit anfangen 2 Fotos zu zeigen, die eben gerade noch entstanden sind. Dank eines neuen mobilen Gefährtes kann ich nun auch etwas entlegenere Foto-Standorte anfahren die mit einem Auto schwerer erreichbar sind. Auch wenn die bei diesen Fotos nicht unbedingt notwendig gewesen wäre, ist es für die Zukunft sicher doch hilfreich, wenn man nicht auf befestigte Straßen angewiesen ist.

Das erste Foto zeigt ein Rapsfeld bei strahlendem Sonnenschein direkt gegen die Sonne fotografiert und etwas mit Farben und Schärfe gespielt..

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Dieses Foto hingegen ist etwas dunkler und mystischer gehalten. Obwohl zu selben Zeit am selbigen Ort aufgenommen wie das Erste, wirkt es doch auch völlig anders. Allein die Himmelrichtung hat hier über ein völlig anderen Eindruck des Bildes und der Landschaft entschieden. Zu sehen ist hier die Babisnauer Pappel, unweit von Dresden entfernt, welches man noch in Hintergrund erahnen kann.

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Ein anderes Objektiv, ein anders Bild. Schaut man sich ein größeren Bildausschnitt an, wirkt die Babisnauer Pappel schon wieder etwas freundlicher, auch wenn jetzt schon sehr klein. Sehenswert finde ich es dennoch und wollte euch es nicht vorenthalten.

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Kleiner süßer weißer Schnappschuss

Diesen kleinen süßen habe ich letztens im Großen Garten entdeckt.

Leider war er ziemlich weit weg und auch sehr scheu aber ich wollte euch dennoch das Bild zeigen, auch wenn es qualitativ nicht so hochwertig ist, wie ich mir das gewünscht hätte.

weißer Vogel

Vielleicht gefällt er euch ja trotzdem so gut wie mir.

Übrigens weiß ich nicht genau was das für ein Vögelchen ist, vielleicht könnt ihr mir ja helfen.

 

[stextbox type=“info“]Genutztes Zubehör:

– Sony DSLR-A550L 

– Soligor 70-210mm f1:2.8/4[/stextbox]

Lichterfahrten im Großen Garten Dresden

Diesen Samstag fanden erneut die Lichterfahrten der Parkeisenbahn Dresden statt.

Für mich zum erste Mal besuchte ich diese gegen 21 Uhr, um zu sehen, was da geboten wird.

Natürlich besonders für Kinder, ist es im dunkeln spannend mit der Parkeisenbahn durch den dunklen Großen Garten zu fahren.
Damit man überhaupt irgendwas sieht, ist die Bahn ebenso schick beleuchtet wie zahlreiche Bäume und Gebäude und genau das versuchte ich mit meiner Fotokamera einzufangen.

Entstanden sind dabei diese Bilder die sowohl beleuchtete Bäume sowie auch das Palais zeigen. Ein Bahn im dunkeln stimmungsvoll einzufangen war mir dann leider doch nicht gelungen.

SONY DSC SONY DSC

Ausrüstung:

– Sony DSLR-A550L

– Walimex 8 mm Fisheye

– Slik AMT Stativ

Nebelwolken der Sächsischen Schweiz

Ein spontaner Ausflug führt mich gestern in die Sächsische Schweiz, hoch zur Bastei. Gedachtes Ziel war ein Aussichtspunkt, vom man aus die Bastei-Brücke sehr gut sehen kann.

Ein kleiner Zwischenstopp an der Bastei-Gaststätte überzeugte mich aber so sehr, dass ich doch diesen Standort wählte. Dazu kam, dass der eigentlichen angestrebte Punkt etwas schwerer erreichbar war und sehr große Regenwolken aufzogen. Nach dem auch Unwetter im Radio angekündigt wurde und dicke Nebelbänke aufzogen nutzte ich doch den bereits erreichten, sicheren Standpunkt.

 Bastei

Das schöne an diesem Standpunkt waren sicher die gute Aussicht auf die Elbe und die weit entfernten Berge genauso wie die im Tal vorbeiziehenden Nebelbänke die sich im Lauf der Zeit dort sehr oft vollständig verzogen um eine halbe Minute wieder so stark zu werden, das man keine 50 Meter mehr weit sehen konnte.

Da man das aber auf einem Foto nicht festhalten kann, habe ich mich entschlossen wieder sehr viele Bilder zu fotografieren und diese zu einem Zeitraffer zusammenzufügen.

Hier seht ihr nun das Video.

 

 

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Ausrüstung:

– Sony DSLR-A550L

– Walimex 8 mm Fisheye

– Slik AMT Stativ
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Wenn der Blitz nicht von der Kamera kommt – Gewitterfotografie

Wenn es Draußen anfängt zu stürmen, es in der Ferne blitzt und donnert, zieht in ein Gewitter auf.

Die meisten Leute sehen dann zu, dass sie möglichst weit weg davon kommen oder zumindest sich ins Haus in Sicherheit bringen.

Gestern Nacht war es wieder soweit – in Dresden zog ein Gewitter auf.

 

Was wird geraten wenn es anfängt zu Gewittern?  eigentlich soll man hohe Berge meiden, schon gar nicht irgendwelche Metallrohre in der Hand halten und nun nicht gerade versuchen ins Zentrum des Sturms zu kommen.

 

Der Fotograf sieht das aber etwas anders. 

So wie ich den ersten Blitz sah, bin ich raus ins Auto und los gefahren um möglichst nah zum Gewitter zu kommen.

 

Da man bekanntlich auf einem Berg die beste Aussicht hat, war das Ziel auch klar. Natürlich sollte Nachts ein Stativ nicht fehlen aber da ich dann doch nicht ganz so Lebensmüde bin und tendenziell eher gern trocken heim komme war klar, dass ich doch besser im Auto sitzen bleibe und aus der offenen Seitenscheibe heraus fotografiere.

 

Das erste Ziel war die Südhöhe in Dresden, da sie von mir aus schnell erreichbar war und eine gute Übersicht von Dresden liefert.

Leider war dort aber schnell klar, dass das Gewitter ziemlich breit verteilt auf der anderen Seite von Dresden war. Also schnell mit dem Auto quer durch die Stadt.

Das Ziel war die Anhöhe wo sich auch der Dresdner Fernsehturm befindet.

 

Nun wurde es schwierig, da an dieser Stelle das Gewitter schon etwas weitergezogen war und sich auch etwas aufteilte. Einzelne Blitze waren über der Stadt auszumachen aber der Großteil der Gewitterfront war schon etwas nördlich weiter gezogen, wo von mir aus leider nur noch Wald und noch höhere Berge zu sehen waren. Der Standpunkt war zu dieser Zeit somit leider nur semi-optimal.

 

Aber 2 Bilder zeig ich euch trotzdem – das erste ist eine normale Aufnahme vom Abend während das zweite ein relativ stark bearbeitets HDRi Bild ist. Dieses scheidet sicher die Geister, denn nicht jeder mag solche Bilder – ab und zu find ich sie aber recht interessant.

 

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[singlepic id=863 w=320 h=240 float=center]
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Genutztes Zubehör:

– Sony DSLR-A550L 

Slik AMT Stativ
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Erste Gehversuche – Tamron 90mm 1:2.8 Macro

Heute habe ich ein Tamron AF 90mm 2,8 Di Macro erstanden welches mich nun kräftig für weitere Makrofotos unterstützen soll.

Dieses Makroobjektiv hat ein sehr guten Ruf, bietet die nötige Qualität aber ist eher am unteren Ende der Preisskala zu finden.

Deswegen habe ich mich dafür entschieden und gleich mal die ersten Fotos geschossen.

 

Leider zeigte sich heut die Motivsuche recht schwierig da ich etwas spät los bin.

Also diese Bilder zeigen sicher nicht das ganze Potential aber zeigen trotzdem schon deutlich das es speziell für diesen Bereich gebaut wurde.

 

Also von der allgemeinen Qualität und dem Handling mit dem Objektiv bin ich jetzt schon begeistert 🙂

Ihr werden bald mehr sehen.

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Genutztes Zubehör:


– 
Sony DSLR-A550L 

– Tamron AF 90mm 2,8 Di Macro 1:1

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Kleine Tiere ganz groß – Makrofotografie

Ihr kennt sicher meine diversen Bilder von den Eichhörnchen und Vögel aus dem Großen Garten in Dresden.

Doch da gibt es noch viel mehr Tiere die leider aber nur wenig auffallen da sie so klein sind.

 

Genau diese Tiere kann man mit Hilfe der Makrofotografie näher entdecken und ablichten.

Grad das was man sonst nur sehr schwer sehen kann wird damit ganz groß.

 

So kann man die winzigen Tiere in einer Art und Weise sehen wie es sonst nicht möglich wäre.

 

Nötig dafür ist ein spezielles Objektiv welches ein sehr kleinen Mindestabstand und ein guten Abbildungsmaßstab bietet sowie den nötigen Schärfebereich für genau solche Situationen.

 

Mein Soligor 70-210 f2.8-4 bietet eine gute Brennweite dafür und bringt eine Makrofunktion mit sich welche es erlaubt nah genug an das Motiv zu gelangen.

 

Es ist kein reines Makroobjektiv sondern bietet diese Funktion nur zusätzlich. Ein „echtes“ AMkroobjektiv würde noch einiges mehr an Schärfe in dieser Situation liefern aber leider fehlt mir so eins noch im Equipment.

 

Genug gesagt. Hier seht ihr nun ein Marienkäfer, 2 verschiedene Libellen, eine Biene sowie ein sehr kleinen Falter:

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Genutztes Zubehör:

– Sony DSLR-A550L 
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Leuchtturm Moritzburg die Zweite

Vor einer Weile war ich schon mal am Leuchtturm Moritzburg um diesen zusammen mit den Sternen abzulichten.

Doch Dank der schwierigen Lichtverhältnisse und einer schon leicht defekten Kamera wahren die Ergebnisse nicht überzeugend.

 

Gestern Nacht bot sich dann noch spontan eine Gelegenheit auf, da noch mal hinfahren zu können.

Diesmal sollte es natürlich besser werden, da die Ausrüstung nun auf mehr hoffen ließ.

 

Sehr viele Sterne wahren leider nicht zu sehen das sich ein Foto gelohnt hätte, wo die Sterne als „Punkt“ zu sehen währen, aber dank der Sternspuren-Technik kann ich dennoch etwas vorzeigen, was mir wesentlich mehr gefällt, wie der erste gescheiterte Versuch!

 

Man merkt immer wieder das Fotografie eine Kunst ist, die nicht mal eben schnell nebenbei entsteht!

Für das Foto wahren knapp 40 Bilder und über eine Stunde Arbeit nötig.

Aber da es ja nun Nachts nicht mehr so kalt ist macht es auch wieder viel Spaß. 🙂

 

Leuchtturm Moritzburg

 

Update:

Ich habe eben das selbe Bild noch mal etwas anders bearbeitet.

Hier seht ihr nun doch dieses beliebten „Sternschnuppen-Effekt“.

 

Leuchtturm Moritzburg

 

Viele Grüße

Basterus

 

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Genutztes Zubehör:

– Sony DSLR-A550L + SAL-1855

– Slik AMT Stativ

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Dresden Mystik Tour – Dresden mal anders

Am gestrigen Abend bin ich mal wieder allein los gezogen, um ein paar Bilder zu fotografieren.

Ich hatte kein genaues Ziel und keine speziellen Ideen sondern wollte mich einfach mal überraschen lassen, was sich so in der historischen Altstadt von Dresden ergibt.

Doch es sollte bunter und mystischer werden wie ich es mir vorher ausmalen konnte.

Da es eigentlich für die „Blaue Stunde“ schon viel zu spät war, hatte ich auch keine großen Erwartungen mehr schöne Bilder fotografieren zu können, aber das Schauspielhaus welches mit seinen Farben und der Beleuchtungen direkt an meinem Weg lag, sollte dennoch schnell abgelichtet werden.

Da es wie gesagt schon recht dunkel war und ich vom Himmel noch etwas mehr auf dem Bild haben wollte, entschloss ich mich lieber ein paar mehr Fotos mit unterschiedlicher Belichtung zu machen, was sich später als sehr positiv erwies.

Hier seht ihr nun das Schauspielhaus als HDRi welches schon sehr mysteriös wirkt in dem Licht und durchaus so in dem ein oder anderen Fantasie-Film vorkommen könnte.

Dresden Mystics

Durch sein Vorgarten, dem Zwinger, kam ich dann auf den Theaterplatz wo passend auch gerade eine Vorstellung in der Semperoper zu Ende ging und die Gäste aus dem wie immer sehr schön angestrahlten Gebäude liefen.

Den Zwinger allein hatte ich jedoch schon zu oft abgelichtet, dass ich noch ein passendes Motiv im Vordergrund suchte.

Wie sollte es anders sein fand ich hier die neu gepflanzten Blumen, was mich aber wieder vor ein Problem stellte. Die dunklen Blumen und die helle Semperoper mit einer Belichtung war unmöglich.

Also sollten es auch hier wieder eine Serienbelichtung werden.

Dresden Mystics

Wo könnte man hingehen um die Geschichte weiter zu erzählen?  Natürlich ist eine der bekanntesten Kirchen der Welt, da noch ein schöner Anlass noch ein paar Meter zu laufen.

Die Stelle die ich mir aussuchte, zeigte nicht nur die Frauenkirche, sondern auch die vielen Restaurants und Markt-treibenden auf der Münzgasse. Bei diesem Bild welches natürlich ebenfalls aus einer Serie entstanden ist, sieht man mit etwas Phantasie schon die mittelalterlich gekleideten Händler und Leute die nach der Oper noch etwas feierten.

Dresden Mystics

Dann bleibt nur noch eine Frage. Wo geht man hin wenn man von dem ganzen Trubel dann genug hat und etwas entspannen möchte?

Natürlich bietet sich der nur wenige Meter entfernte kleine Park bestens dafür an. Nun könnte man meinen das so ein Park zur Mitternachtszeit dunkel und gruselig scheint, doch derjenige hat Dresden noch nicht erlebt!

Alles andere als dunkel aber mystisch auf jeden Fall wirkte dieser Anblick des Parks, so dass hier sogar nur ein einzelnes Bild von Nöten war.

Dresden Mystics

Leider währte dieser Moment nicht lang, denn der plötzlich eintretende Regen hohlte mich sehr schnell zurück in hier und jetzt und der zügige Heimantritt machte mich auch gleich wieder so wach, dass ich noch genug Elan hatte, um die Bilder gleich noch am PC zu bearbeiten.

 

Ich hoffe euch gefällt die kleine Tour durch Dresden der etwas anderen Art.

Wie ihr seht kann man Dresden immer wieder neu entdecken, selbst zur Mitternachtszeit an einem Sonntag. 🙂

 

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Genutztes Zubehör:

– Sony DSLR-A550L + SAL-1855

– Slik AMT Stativ

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Der Frühling in Dresden.. so gaaaanz langsam!

Ich nehme mir nun schon seit ein paar Wochen vor in der Natur kleine Tiere zu fotografieren nach dem es vor längerer Zeit schon ziemlich warm wurde.

Seid dem ist es aber nicht grüner draußen geworden sondern eher wieder kälter und weiterhin grau und trist.

Dennoch wollte ich heut endlich mal wieder los ziehen auf der Suche nach passenden Motiven.

Die ersten zwei Bilder zeigen euch noch 2 Tiere die ich letztes Wochenende im Großen Garten fotografiert habe. Das erste ist eindeutig ein Schwan, beim zweiten bin ich mir nicht sicher ob ich hier ein Kuckuck erwischt habe. Es ist nicht das schönste Bild aber anders war er nicht zu überreden sich zu positionieren.

Frühling 2012

Frühling 2012

Hier sehr ihr nun die heutigen Ergebnisse.
Das erste zeigt ein paar Kirschblüten, die wenigstens etwas Farbe in das ganze grau brachten. Im zweiten seht ihr noch dazu eine kleine Biene, die fleißig bei der Arbeit war.
Leider gab es auch schon nicht mehr an Tieren zu sehen, wenn ich von diversen Krähen und Spatzen absehe.

Frühling 2012

Frühling 2012

 

Bei meiner Tour auf der Suche nach Motiven kam ich auch bei der Talsperre Malter vorbei die mir durchaus ein Fotos wert war.
Das Ergebnis überzeugte mich dank tristen Wetter aber gar nicht, so dass ich gleich ein pseudo HDR draus gemacht habe was doch wesentlich spannender wirkte.

Frühling 2012

 

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Genutztes Zubehör:

Sony DSLR-A550L + SAL-1855

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