Dresden Stadtlichter mit neuer Bridge Kamera fotografiert

Hallo zusammen,

ich teste aktuell die Möglichkeiten, welche eine Bridge Kamera im Vergleich zur Spiegelreflex bietet.

Dabei sind schon 2 Bilder entstanden welche ich euch nicht vorenthalten möchte. Dabei habe ich eine sehr gut bewertete FZ1000 verwendet.

Ich denke bisher stellen die Ergebnisse eine gute Alternative zur einer Spiegelreflex dar.

VG Basterus

Model Maxi traut sich im Großen Garten

Seid gegrüßt.

Nach dem es in letzter Zeit hier etwas ruhiger geworden ist hat sich Maxi getraut zu einem Fotoshootings in den Großen Garten in Dresden zu kommen.

Das Wetter war perfekt, Maxi aufgeschlossen und motiviert und die Ergebnisse könnt ihr nun hier sehen. Auch wenn sie betont das vorher noch nie gemacht zu haben, ist das Ergebnis beachtlich.

Also zögere auch du nicht und trau dich mal. Natürlich weiterhin kostenlos, Just for Fun.

Fotografiert habe ich mit der Sony DSLR-A550 und dem Tamron AF 17-50mm 2,8.

Garnisonkirche St. Martin gefiltert

Nach einem kleinem Trip durch die Stadt bin ich heut bei der Garnisonkirche St. Martin gelandet.

Da sie leider nicht von Innern erreichbar war, musste das nicht minder anzusehenden Äußere herhalten.

Dabei kam ich in das Vergnügen einen Filter mal testen zu können. Das Ergebnis ist zwar ganz anderes als erwartet, dennoch aber vorzeigbar, wie ich finde.

Garnisonkirche St. Martin Garnisonkirche St. Martin

 

Auch hier nutzt ich das neu erworbene Tamron AF 17-50mm 2,8
worauf ich immer noch sehr stolz und zufrieden bin 🙂

 

Neues Objektiv, neue Bilder. Tamron 17-50 2.8

Es ist eine ganze Weile ins Land gegangen. Die Schaffenskriese scheint überwunden und neue Technik ist auch da.

Mein bisher stolzes Tamron AF 90mm 2,8 Di Macro Objektiv habe ich nun verkauft. Obwohl es ein sehr gutes Objektiv ist und mir dies auch etwas in der Seele weh tut, habe ich mich dennoch entschlossen es zu verkaufen. Grund dafür ist schlicht die Tatsache, dass ich zu wenig Interesse an dem Bereich der Macro-Fotografie habe. Ich schau mir sehr gern solche Fotos an, habe aber oft nicht die notwendige Lust, selber solche Fotos zu machen. Daher empfand ich es sinnvoller dies zu verkaufen und mit dem Geld das Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II Objektiv zu kaufen, welches nun mein Kit-Objektiv ablöst und mich in meinem Hauptinteressengebiet unterstützt.

Das Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II Objektiv ist ideal zum fotografieren von Häusern, Landschaften und Leuten und ist Dank der variablen Brennweite und der hohen Lichtausbeute ideal für meine Zwecke. Meine ersten Fotos sind heut relativ spontan, ohne irgendwelche Planung oder Ziele entstanden. Daher passen sie thematisch auch nicht wirklich zusammen. Vorenthalten möchte ich sie dennoch nicht. Wie ihr vielleicht bemerkt habe ich wieder mit HDR-Effekten gespielt. 😉

Nun sei noch anzumerken, dass ich bisher sehr glücklich mit meiner neuen Anschaffung bin und es hier bald wieder mehr Fotos zu sehen gibt.

 

Die Bäche und Seen der Dresdner Heide

Heut ist Tag 2 des neuen Objektivs was ich kürzlich gekauft habe. Da ich aber nicht immer nur die Stadt selbst ablichten wollte bin ich heute in die Dresdner Heide gefahren um Natur hautnah zu erleben. Ok das erste was die Haut erleben durfte war eine Invasion von Müssen, aber damit muss man im Wald an Gewässern rechnen ;).

Unter anderem habe ich einen kleinen Wasserfall, diverse Brücken und Seen aufgesucht die ich zufällig gefunden habe. Da ich aber wegen ganz anderen Sachen dort war, die ich beim ersten mal verfehlt habe, werde ich wohl nochmals in die Richtung fahren.

Bis dahin könnt ihr die heute entstanden Bilder bewundern und dürft diese gern auch teilen.

Dresden Hochwasser – PEGEL SINKT!

Nach 2 Tagen steigendem Pegel, den ich mir großer Aufmerksamkeit verfolgte, brach ich jegliche Fotoaktivitäten ab. Auch wenn die Weißeritz in Dresden bereits am sinken war, steigte doch die Elbe weiter an, da das Hochwasser aus der Tschechei langsam eintraf.

Nun wahren viele Anwohner, Helfer und natürlich THW, Bundeswehr und Feuerwehr dabei die Dämme zu sichern, Sandsäcke zu füllen, breit zu fahren und Dämme zu bauen. Wie anstrengend das wird, wenn man Tage lang unermüdlich die schweren Säcke schleppt und stapelt, kann sich sicher jeder vorstellen.

Damit auch ich meinen Beitrag leisten kann, entschloss ich mich die Helfer zu unterstützen. Die Jungs und Mädels von der Facebook-Seite „Hochwasser Dresden 2013 info“ organisierten viele Lebensmittel in Form von Getränken, Essen, Süßem und warmen Speisen, brauchten aber dringend zuverlässige Fahrer. Ich bot meine Dienste sofort an und fuhr kurz darauf schon zusammen mit dem Phillip die ersten Lieferungen abholen.

Etwas chaotisch ging es schon zur Sache, da die Koordination von Verpflegung besorgen, vorbereiten und dann an die richtigen Orte verteilen, sich als schwierig erwies. Vergessen wir dabei nicht, dass wir alle das privat aus eigener Initiative machten, weder zuverlässige Quellen oder irgendeine Erfahrung in diesem Bereich hatten. Dabei sei gleich mal erwähnt das Seitens der Stadtverwaltung keine Hilfe für die Bürger angeboten wurde! Nach 3 Tagen Hochwasser wurde von der Stadt eine Hotline eingerichtet, die völlig überfordert, uninformiert und ratlos war! Aber wie die Jugend so ist, geht man eben andere Wege. Viele Facebook-Seiten und tausende Anhänger fanden sich zusammen und teilten mit, wo Hilfe oder Lebensmittel benötigt werden. Schwierig wurde nur herauszufinden wie ernst der POST ist und ob er doch schon inzwischen veraltet war. So wurde aus dem Auto nebenbei noch ein mobiles Informationszentrum.

Unterstützt wurde wir vor allem durch eine sehr große Lebensmittelspende vom Kaufland. Hier wurde 2 Paletten Getränke, 4 volle Kisten mit Brötchen sowie zahlreiche Packung an Wurst und einiges mehr bereit gestellt. Auch dafür das wir unterwegs mit dem Auto nicht stehen bleiben wurde gesorgt. Aber auch herzlichen Dank an DR.Doer wo wir sehr viel frischen Fleischsalat als Aufstrich bekommen haben sowie die Volkssolidarität Dresden, die uns eine Menge an warmen, frisch zubereiteten Essen zur Verteilung bereit gestellt hatte. Formel4-Fitness versorgte uns ebenfalls mit geschmierten Brötchen und andere Bäcker und Fleischern ebenfalls mit allem was sie hatten.

All diese Verpflegung hieß es aber nun auch zu verteilen. 2 Tage lang sind wir nun also quer durch Dresden gefahren um alle Stellen wo Hunger oder Durst herrschte zu erreichen, zwischendurch wieder neue Verpflegung besorgen und zum vorbereiten bringen. Die größten Anlaufstellen für unsere Lieferungen waren dabei der Stadtteil Übigau wo Dämme erbaut wurden, Leuben wo uns die Bundeswehr half die Lebensmittel über die überfluteten Straßen in die Wohngebiete zu bringen, sowie die Leipziger Straße wo durchweg sehr viele Helfer versorgt werden mussten. Aber auch Pillnitz erreichten wir mit vielen Hindernissen und Hürden, umso mehr freuten sich die Anwohner dort aber über die Lieferung, da bisher keine Hilfe von Außerhalb bis dahin durchdrang. Cossebaude und Radebeul wahren auch dankbare Abnehmer, besonders nachts in den kleineren Ecken direkt an der Elbe. Da half die Bundeswehr die Deiche zu sichern.

Oft war es nicht leicht die richtigen Stellen anfahren zu können, bedenkt man die Verkehrssituation, die vielen Sperrungen und überfluteten Straßen. Dazu kommen die zahllosen Polizeisperrungen die notwenig wahren um den Verkehr in Griff zu bekommen und Autos vom Wasser fern zu halten. Dem ein oder andern Polizist muss mana uch erst mal erklären was man will, schließlich fahren wir nicht mit einem Feuerwehrauto sondern mit einem Privatfahrzeug ohne Sirene. Passieren konnten wir dennoch fast alle Stellen problemlos, schließlich freut sich auch jeder Polizist über eine warme Mahlzeit zwischendurch. Erreicht man einen Einsatzort zum dritten mal, wird man schon freundlich begrüßt und durch gewunken, das machte es dann natürlich etwas einfacher die Lebensmittel zu verteilen.

Zusammenfassend bin ich sehr froh in Dresden zu wohnen! Der Zusammenhalt, die Freude und die Eigeninitiative der Leute ist das Beste was ich bisher erleben durfte! Die strahlenden dankbaren Gesichter wenn man ein Teller Suppe, ein Brötchen oder etwas zu trinken überreicht kann kein Geld aufwiegen! Daher war mir es auch viel wichtiger an den jeweiligen Orten schnell abzuladen und direkt weiter zu den nächsten zu fahren, als dort mit der Kamera daneben zu stehen und Fotos zu machen! Daher seht es mir nach, dass es diesmal nur wenige Schnappschüsse mit dem Handy, statt schöner Fotos mit der Kamera sind. Ich wollte lieber weiteren Leuten etwas gutes tun, statt dort rumzustehen und zu fotografieren.

Hochwasser in Dresden steigt weiter

Das Hochwasser steigt weiter und soll noch auch bis über 9 Meter ansteigen. Dann würden wir doch nah an die Höstmarke von Dresden 2002 stoßen.

Während die Weißeritz in Dresden noch kontrolliert fließt und nirgends über tritt sieht es anderer Orts leider schon schlimmer aus.

Auch wenn die Flutrinne oder das Messegelände das aktuell noch sehr gut verkraften können und auch sonst an der Elbe südlich entlang in Dresden bisher alles ruhig aussieht, sollte man vorsichtig sein. Aktuell bewegt sich die Elbe sowie die Weißeritz auf einem maximal verträglichen Niveau, steigt sie jedoch wie erwartend weiter an, kann es schlimmere Folgen haben, die uns an 2002 erinnern werden lassen.

Hoffen wir also weiterhin das beste und helfen wo wir können.

 

Weißeritz kurz vor der Elb-Einmündung:

Weißeritz an der Tharandter Straße:

Hochwasser in Dresden am 02. Juni 2013

In den Medien ist es schon überall zu hören, Sachsen wird mal wieder von einem Hochwasser heim gesucht.

Nun trifft es leider auch Dresden. Seid dem 30.05. steigen die Pegel sehr stark, teil bis zu über einen Meter pro Tag.

Der Höhepunkt des Wasserstandes wird am Mittwoch erwartet und könnte am Messpunkt Schöna über 11 Meter betreffen.

Mitten in Dresden sind bereits jetzt über 6 Meter zu vermelden, der Höchststand lag bisher im Jahre 2002 bei 9,40 Meter. Erwartet werden Mittwoch bis zu 8,50 Meter, was hohe Schäden mit sich führen könnte.

Hoffen wir also, dass wir alle trockene Füße behalten.

 

Erste Fotos im strömenden Regen vom 02.06.2013:

Kleiner Frühlingsausflug durch die Sächsische Schweiz

Der Winter war hart und langweilig, so saß es hier in letzter Zeit leider auch bei mir im Fotoblog aus. Das soll sich nun aber wieder ändern, denn das Wetter lässt wieder mehr Spielraum für gute Fotos.

Und heute möchte ich auch gleich damit anfangen 2 Fotos zu zeigen, die eben gerade noch entstanden sind. Dank eines neuen mobilen Gefährtes kann ich nun auch etwas entlegenere Foto-Standorte anfahren die mit einem Auto schwerer erreichbar sind. Auch wenn die bei diesen Fotos nicht unbedingt notwendig gewesen wäre, ist es für die Zukunft sicher doch hilfreich, wenn man nicht auf befestigte Straßen angewiesen ist.

Das erste Foto zeigt ein Rapsfeld bei strahlendem Sonnenschein direkt gegen die Sonne fotografiert und etwas mit Farben und Schärfe gespielt..

Basterus.de Fotografie

Dieses Foto hingegen ist etwas dunkler und mystischer gehalten. Obwohl zu selben Zeit am selbigen Ort aufgenommen wie das Erste, wirkt es doch auch völlig anders. Allein die Himmelrichtung hat hier über ein völlig anderen Eindruck des Bildes und der Landschaft entschieden. Zu sehen ist hier die Babisnauer Pappel, unweit von Dresden entfernt, welches man noch in Hintergrund erahnen kann.

Basterus.de Fotografie

Ein anderes Objektiv, ein anders Bild. Schaut man sich ein größeren Bildausschnitt an, wirkt die Babisnauer Pappel schon wieder etwas freundlicher, auch wenn jetzt schon sehr klein. Sehenswert finde ich es dennoch und wollte euch es nicht vorenthalten.

Basterus.de Fotografie

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