Malerisches Dresden in HDR

Heute habe ich 2 ganz besondere Fotos von der Altstadt in Dresden gemacht.

Es sind beides HDR-Bilder und wirken sehr malerisch.
Aber seht selbst:

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Stadtfest in Dresden und ich im Zwinger

In meinem neuen Panorama habt ihr ja bereits ein Eindruck vom Zwinger bei Nacht bekommen.

Nun zeige ich euch noch besondere Schnappschüsse die ich an dem Abend dort noch gemacht habe.

Bitte die Bilder für volle Größe anklicken.

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es ist ganz schön schwer..

alle Community´s so miteinander zu verbinden das man nur auf einer etwas schreiben brauch und dies auf allen angezeigt wird ohne das es sich doppelt

Etwa Angst vor Street View? …dann kennt ihr noch nicht Bing!

Alle reden über Google Street View.
Viele haben Angst davor, dass Datenmissbrauch betrieben werden könnte oder man ausspioniert wird.

So falsch ist der Gedanke oft auch gar nicht.

Zumindest sollte man sich darüber informieren und gegebenenfalls handeln.

 

Aber kennt ihr eigentlich Microsoft´s „Bing“?
Wisst ihr welche Dienste dort angeboten werden?

Bis jetzt dachtet ihr sicher, dass die Street View Ansichten das maximal mögliche wären. Dass man sich Strassen oder Gebäude ansehen könnte mit alten Bildern.

 

Aber was genau macht Bing?

Aktuell kann man fast überall auf der Welt die typischen Google Maps Ansichten auch von Bing nutzen. Das heißt sich Häuser in der Satellitenansicht ansehen oder im 3D-Modus ganze Städte genauer betrachten.

 

Woran wird gerade entwickelt bei Bing?

Um es einfach auszudrücken das selbe was sich bei Google „Street View“ nennt. Eine Ansicht, die mit realen Bildern erzeugt wird und das Gefühl vermittelt selber auf der Strasse zu stehen.
Man kann so also ebenfalls Häuser aus der Ich-Perspektive ansehen oder in fremde Gärten schauen.

Warum wird dagegen eigentlich noch nicht geklagt so wie bei Google?
Vielleicht weil bei Bing das alles noch etwas im Trüben gehalten wird?
Oder will man nur warten bis Google sich durchgesetzt hat – damit man dann in den Markt vorstoßen kann, ohne sich rechtfertigen zu müssen, oder sich gegen Klagen verteidigen zu müssen? … man weiß es nicht.

Es könnte aber auch einen ganz anderen Grund haben!

 

Was ist denn noch geplant bei Bing?

Dazu sollte man erst mal erwähnen, dass die Bing-Version von Street View aus vielen einzelnen Bildern besteht, die unter anderem von Autos aufgenommen wurden, und vor allem Flickr-Bildern beinhaltet, die an die 3D-Engine gekoppelt werden. Also die Karte besteht aus vielen einzelnen Bildern, die mit dem 3D Modell verbunden werden.

Da sich die Fotoarchive nun aber nicht nur auf Straßenansichten beschränken werden, wird es möglich sein, nicht nur ein Geschäft von der Strasse aus zu sehen, sondern auch virtuell in das Geschäft hinein zu gehen!

Durch die vielen Bilder kann man sich nun ganze Häuser auch von innen ansehen, Spaziergänge in ganzen Geschäftsvierteln machen und sich vorher ansehen in welchen Regalen welche Produkte zu finden sind.

Da stellt sich für mich die Frage, wo da noch der Datenschutz bleibt, Street View ist dagegen ein Witz .

 

Wer sich den aktuellen Stand ansehen möchte kann das z.B. in San Francisco hier tun.

 

Kann es noch extremer werden?

Wenn ihr denkt virtuelle Rundgänge in Läden mit Hilfe der Fotos wäre das Maximum, dann muss ich euch enttäuschen.

Wie kann man das noch steigern?

Einfach in dem man die Karten mit Echtzeit-Videoaufnahmen verbinden kann.

Ja genau, ein Live-Video, das das Innere der Häuser und Geschäfte zeigt oder Videoaufnahmen, die direkt mit einem bestimmten Ort verknüpft sind.

 

Was es sonst noch zu erfahren gibt und wie sich das Ganze in der Praxis zeigt könnt ihr hier sehen:

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Ich lösch mich dann mal raus – Google Street View

Ich lösch mich dann mal raus – Google Street View

Ich wohne in einem schönen Haus und muss meine Adresse nicht verstecken. Vor Einbrechern und Datenmissbrauch fürchte ich mich nicht besonders. Die Fenster zur Front sind sogar abschreckend mit Gittern gesichert. Und in meinem Vorgarten hat das Googleauto vermutlich nur Pinienzapfen und Eichhörnchen entdeckt.

Trotzdem will ich dieses Idyll aus Google-Street-View löschen lassen. Wieso eigentlich, wenn mich das Bild im Internet gar nicht stört? Sorry Google, aber ich will immer noch selbst entscheiden, welche Informationen über mich und mein Leben im Netz verbreitet werden. Um Missverständnisse zu vermeiden: Ja, ich bin der Meinung, dass die Rechte an Bildern von mir und meinem Haus und meinetwegen auch meinem Hund und meinem Auto bei mir und nicht bei irgendeiner Firma liegen. Wenn Google mich freundlich gefragt hätte, vielleicht hätte ich ja gesagt, so wie ich auch zu einem Freemailer „ja“ sage oder zu einer Facebook-Existenz. Der Unterschied: Bei Facebook und Co bin ich wie jeder andere Nutzer selbst aktiv geworden, Google sammelt mich und mein Haus dagegen ungefragt einfach ein. Das „großzügige“ Angebot, dass ich nun widersprechen darf, empfinde ich als Frechheit.

Scheinheilige „Panoramafreiheit“
Ebenso regen mich die schiefen Vergleiche der Google-Befürworter zur Rechfertigung der Datensammelei auf. Richtig, mein Haus ist schon jetzt öffentlich. Wer will, kann sich davor hinstellen und es nach Herzenslust anschauen. Vermutlich wird allerdings kaum jemand eine Trittleiter mitnehmen, um besser über den Zaun schauen zu können. Nur hat der Blick im Vorübergehen nichts mit dem industriellen Ablichten und Verwerten des gesamten öffentlichen Raums zu tun, den Google jetzt vornimmt. Es ärgert mich, wenn die geplante umfassende Digitalisierung aller Straßen diese Welt scheinheilig mit der sogenannten „Panoramafreiheit“ begründet wird. Einem Rechtsinstrument, mit man im Kaiserreich die Arbeit von Künstlern ermöglichen wollte. Die Google-Maschine präsentiert sich so als eine Art omnipotenter, allessehender Landschaftsmaler.

Daten sind keine milden Gaben
Freude macht mir die Street-View-Geschichte also nicht. Schon das wäre Grund genug nicht mitzumachen. Und warum sollte ich nicht widersprechen? Weil der massenweise Widerspruch das neue Geschäftsmodell von Google schädigen könnte? Sorry, ich muss kein eingefleischter Google-Gegner sein, damit mir deren Geschäftspläne herzlich egal sind. Ich spiele ja auch nicht bei irgendwelchen „Ehemaligen“-Datenbanken mit. Im Gegenteil: Wenn Daten Geld wert sind und wenn Google mit diesen – mit meinen – Daten Geld verdienen will, ist das ein Signal, vorsichtig zu sein. Auf keinen Fall werde ich irgendwelche Daten umsonst als milde Gabe hergeben.

Wem nutzt es?
Was hätte ich auch davon? Im Gegensatz zu anderen Diensten kann ich leider keinen Gegenwert erkennen, den ich für meine Teilhabe am großen Street-View-Spiel erhalte. Ich kenne das Angebot, habe es auch mal angeschaut, aber ein Nutzer bin ich nicht. Viele Befürworter überschlagen sich mit Lobreden, wie toll und nützlich für die ganze Welt die Abbildung aller Straßen im Netz ist. Sollen sie sich freuen, aber sollen sie auch daran denken, dass Google nicht Mutter Theresa ist. Google hat alles Recht der Welt, diesen Dienst abzuknipsen, wenn er die Erwartungen der Company nicht erfüllt. Stimmt der Businessplan nicht, wird die Welt wieder ohne Steet-View leben müssen. Aber auch wenn Google morgen Street View wie gestern Wave abschalten würde, ich würde es nicht merken, geschweige denn vermissen. Also sollen sie bitte ohne mich glücklich werden.

hier gibts das Original

Ich finde dieser Artikel trifft genau den Punkt.

Sicher ist Street View nett.   Aber ich darf auch nicht einfach von Haus zu Haus gehen und fremde private Häuser, Grundstücke usw fotografieren und diese dann auf  meiner Webseite still und heimlich veröffentlichen.

Ich muss die Leute vorher fragen ob ich das darf.

Hat euch Google gefragt ob sie mit Bildern eurer Wohnung Geld verdienen dürfen?

Und ja so sieht es nämlich wirklich aus. Google ist kein Gemeinnütziger Verein der das aus Nettigkeiten tut sondern er verdient durch so perfekt angepasst Werbung Milliarden Euro  im Jahr.

Und ich denke nicht das ihr davon schon was abbekommen habt.

360 Grad HD Panorama Augustusbrücke

Auf meiner Webseite habe ich heute 2 neue HD Fotos online gestellt.

Das eine zeigt eine schöne Landschaft im Weitwinkel was ich von der Burg Stolpen aufgenommen habe.

Und das andere ist ein 600 MegaPixel Foto mit 360 Grad Rundumblick von der Augustusbrücke in Dresden.

Diese beiden sowie viele andere Fotos könnt ihr wie immer auf www.basterus.de ansehen.

Grüße.. Basterus